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Kerzenlicht

Ein kleiner Schein,
welcher flackert schwach,
denn er ist noch klein,
einsam glimmt, in der Nacht.

Ein zweiter Schein,
welcher ebenso klein,
möchte ebenfalls so,
nicht alleine sein.

Je näher sie kommen,
desto größer wird von Beiden,
der Schein und sie wissen,
bald sind wir Ein und nichtmehr allein.

Untitled
Der Himmel weint sich die Augen aus
Ich sehe aus meinem Fenster raus
Im Boden versinken die Tränen
Würd' am liebsten mit ihnen gehen
Doch dann sehe ich wieder diesen Engel fliegen
und die Gedanken an dich siegen
Dein Gesicht für immer in mir
Auch wenn ich weiß du bist nicht hier
Seh dem Engel hinterher
Wie er fliegt ins Tränenmeer
Ganz alleine sucht er dich
Auf dem weiten Weg sucht er das Licht
Zu mir will er's bringen wenn er's gefunden hat
Nur dafür fliegt er die ganze Nacht
Er gibt nicht auf, egal was passiert
Auch wenn niemand da ist und er friert
Noch lange ist kein Ende in Sicht
Aber er sucht weiter nur damit ich dir irgendwann sagen kann
Ich liebe dich!

Gib' zu das du ein Engel bist

Gib' zu das du ein Engel bist
Goldene Locken, ein weißes Gewand,
nichts davon trägst du doch ich hab' dich erkannt.
Federne Flügel trägst du doch man kann sie nicht sehen.
Der Himmel scheint für mich bei dir stillzustehen.
brauch ich dich bist du sofort hier.
Flieg nie wieder fort, versprich es mir!
Du darfst es nicht sagen, es ist streng geheim,
aber ich weiß du fliegst zu den Sternen wenn du sagst du fliegst Heim.
Es ist schön das du bei mir bist,
hab dich mein ganzes Leben schon vermisst.
Sag mir endlich ist es wahr?
Warst du es den ich am Hmmel sah?
Die Art allein wie's mit dir ist,
die Art allein wie du mich küsst,
gib' endlich zu das du ein Engel bist.



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